
Eutelsat Info 05/2012
Jede Woche das Wichtigste über Eutelsat und die Satelliten-Branche
• Anzahl der TV-Sender auf Eutelsat-Satelliten durchbricht 4.000er Mauer!
• Satellitenservice Tooway™ von Eutelsat unterstützt Breitbanddienste der SFR-Tocher NomoTech
• France Télécom-Orange Tochter NordNet nutzt Eutelsat’s Tooway™ Dienst für ihr satellitenbasiertes Triple Play Angebot
• Sat Internet Services: 100 Kommunen für kostenlose Breitband-Tests gesucht
• Prognose: 2015 werden mehr DVB-T2- als DVB-T-Geräte weltweit verkauft
• PC-WELTplus testet sechs HDTV-Kabel-Receiver
• WISI führt weitere Vertriebssäule ein
• Olympische Winterspiele 2014: SRG SSR produziert Weltsignal aller alpinen Skirennen
• Media Broadcast baut DVB-T-Versorgung aus
• Weitere Bedarfsanmeldungen für bundesweiten DAB+-Multiplex
• Eurosport verlängert Tennis-Rechte
• Ausländische High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012: Starker Anstieg, neue starke Standorte
Die Zahl der über die Eutelsat-Satelliten verbreiteten TV- und Hörfunksender steigt ständig. Um Sie auf dem aktuellen Stand zu halten, bietet Eutelsat Interessierten auf seiner deutschen Website www.eutelsat.de unter der Favoriten-Auswahl "Programme & Frequenzen" umfassende Programm-Übersichten zum Herunterladen an.
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Neues von Eutelsat
Anzahl der TV-Sender auf Eutelsat-Satelliten durchbricht 4.000er Mauer!
Die Zahl der über die Satellitenflotte von Eutelsat Communications übertragenen TV-Sender hat Ende 2011 die magische Grenze von 4.000 durchbrochen. Dieser neue Meilenstein steht für ein unterbrechungsfreies 30-jähriges Senderwachstum seit den ersten Übertragungen des TV-Pioniers Eutelsat über Satelliten in Europa. Die Schwelle wurde mit dem Start von Rotana Cinema auf der Eutelsat TV-Position 7° West überschritten. Dieser Sender gehört zur Gruppe Rotana und bringt klassische und zeitgenössische Filme in arabischer Sprache. Die Zahlen belegen die anhaltende Attraktivität der TV-Positionen von Eutelsat, die allein in den letzten fünf Jahren 2.000 zusätzliche TV-Sender anzogen. Das stärkste Wachstum verzeichneten dabei Positionen für die TV-Märkte im Mittleren Osten, in Afrika, Russland und Mitteleuropa, in denen Eutelsat seine Ressourcen weiter ausbaut. Hierzu gehören auch die 2011 gestarteten Satelliten Atlantic Bird 7 (7° West) für Zuschauer in Nordafrika und im Mittelern Osten sowie W3C (16° Ost) für Mitteleuropa und die französischen Inseln im Indischen Ozean. Die Zahl der TV-Sender in Russland und Afrika stieg im Zuge der Inbetriebnahme des Hochleistungssatelliten W7 signifikant, der die Ressourcen auf 36° Ost verdoppelte. Mit den letzten Ende 2011 abgeschalteten analogen Satellitenkanälen ist Eutelsat der erste führende Satellitenbetreiber, der 100% in digital überträgt. Der Übergang zum digitalen Fernsehen hat auch den raschen Ausbau und die Diversifikation von Themenkanälen sowie die Entwicklung von HD vorangetrieben. Der Einzug von HDTV im Jahr 2005 in Westeuropa hat sich in allen von Eutelsat-Satelliten bedienten Märkten fortgesetzt. Der Anteil der TV-Sender an allen Kanälen steht heute für 7%.
Satellitenservice Tooway™ von Eutelsat unterstützt Breitbanddienste der SFR-Tocher NomoTech
NomoTech, Spezialist für drahtlose Breitbanddienste, und Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL) haben ein Abkommen für den Vertrieb des satellitengestützten Breitbanddienstes Tooway™ in Frankreich unterzeichnet. NomoTech verbessert mit Tooway™ die Breitbandversorgung in mit DSL un- und unterversorgten Regionen in Frankreich und leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Schließen der vorhandenen Breitbandlücken. Tooway™ basiert auf dem hocheffizienten Eutelsat-Satelliten KA-SAT. Tooway™, Europas schnellster Satelliten-Breitbanddienst, bietet Haushalten Geschwindigkeiten von bis zu 10 Mbit/s im Downlink und 4 Mbit/s im Uplink. Der Dienst wird über den ISP von NomoTech Ozone bereitgestellt und ist sofort überall in Frankreich verfügbar. Das Abkommen schlossen NomoTech und die Eutelsat-Tocher SkyLogic. NomoTech führt damit die Tooway™ Dienste der SFR fort, die 2011 in den Breitbanddienst Numéo übergingen. Mit dem Start von Tooway™ legt NomoTech im Verbund mit Ozone die Messlatte für drahtlose Breitbanddienste in mit DSL un- und unterversorgten Regionen in Frankreich deutlich höher.
France Télécom-Orange Tochter NordNet nutzt Eutelsat’s Tooway™ Dienst für ihr satellitenbasiertes Triple Play Angebot
Die Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL) hat heute ein Vertriebsabkommen zwischen ihrem Tochterunternehmen Skylogic mit NordNet, einem Tochterunternehmen der France-Télécom-Orange, gemeldet. Durch das Abkommen kann der führende französische alternative Breitbandanbieter der Reichweite seiner satellitengestützten Internetdienste neuen Schwung verleihen. Die NordNet nutzt für den heutigen Start ihres Triple Play Angebots in Frankreich den satellitenbasierten Breitbanddienst Tooway™ von Skylogic und kann damit Endkunden und professionellen Nutzern Geschwindigkeiten bis zu 10 Mbit/s im Download bereitstellen. Die Entscheidung von NordNet für Tooway™ unterstreicht die Ambitionen des Unternehmens, den Satellitendienst mit der stärksten Leistung zu nutzen, um auf die Nachfrage von Endverbrauchern und Unternehmen in mit DSL-Diensten un- und unterversorgten Gebieten zu reagieren. Damit profitiert NordNet zugleich sofort von den ausgezeichneten Tooway™-Leistungsdaten und -Funktionalitäten, die dieser Dienst über den starken Eutelsat-Satelliten KA-SAT in ganz Frankreich und in Europa bietet. NordNet vermarktet Tooway™ unter dem Markennamen Gamme Turbo-10. Für monatlich 34,90 € erhalten Nutzer Triple Play Dienste (Internet, Telephonie und TV) mit den höchsten verfügbaren Geschwindigkeiten. Gamme Turbo-10 besteht aus dem NordNetBox Tentation Paket mit zwei DECT-Telefonen und einem einstündigen Telefongesprächsvolumen für das französische Festnetz. Zur technischen Ausrüstung gehört zudem ein LNB für den Empfang von Satelliten-TV Programmen.
Aktuelle Sat-News by SatelliFax (www.SatelliFax.de)
Sat Internet Services: 100 Kommunen für kostenlose Breitband-Tests gesucht
Null Euro für hundert Prozent Breitband: Sat Internet Services, Spezialist für leistungsfähige Internetzugangssysteme via Satellit, und das Kommunalleasing Magazin starten eine nach eigenen Angaben europaweit einmalige Breitbandinitiative, um die Versorgungsengpässe mit schnellem Internet in DSL un- und unterversorgten Regionen zu beenden. Gesucht werden bundesweit 100 Kommunen, die kostenlos an einem öffentlich zugänglichen Ort für sechs Monate eine kostenlose Demoanlage für den schnellen Breitbandzugang betreiben, ihren Bürgern vorführen und auch selbst nutzen wollen. „Die Breitbandversorgung der Kommunen bleibt auch 2012 ein Dauerthema“, erklärt Peter Baranec, Chefredakteur des Kommunalleasing Magazins. „ Rund eine halbe Millionen Haushalte haben immer noch keinen Zugang zu Minimalbreitband mit 1 MBit/s. Weitere 6,6 Millionen kriechen auf dem Internetstandstreifen mit maximal 2 MBit/s. Das bedeutet für die Kommunen nicht nur einen aktuellen Standortnachteil, sondern verhindert dauerhaft die Entwicklung ganzer Regionen. Unser Projekt soll zeigen, wie schnelles Internet ohne nervenaufreibende Verhandlungen mit zurückhaltenden Technologieanbietern einfach und kostengünstig in schlecht oder gar nicht versorgte Kommunen gebracht werden kann.“ Sat Internet Services stellt hierzu das Internetzugangssystem Tooway bereit. Dieses bietet flächendeckend Breitbandanschlüsse mit Datenraten von bis zu 10 MBit/s im Downlink und bis zu 4 MBit/s im Uplink. Der rasch installierte Internetzugang überbrückt bestehende DSL-Versorgungslücken schnell und effizient. Interessierte Kommunen können sich ab sofort für die Aktion unter 100.test-kommunen@baranec.org oder kuehne@toowaysat.com anmelden. Die Anmeldefrist läuft bis Ende Februar 2012. Die an der Teilnahme interessierten Kommunen werden dann benachrichtigt. „Tooway versorgt Haushalte und Kommunen mit Breitband aus dem All. Schnell, effizient, bei geringen Einstiegskosten“, ergänzt Dr. Victor Kühne, Geschäftsführer der Sat Internet Services GmbH. „Die Vorteile unserer Testaktion liegen auf der Hand: Kommunen präsentieren live eine leistungsstarke Breitbandtechnologie, zeigen Initiative bei der Versorgung ihrer Bürger, regen Betroffene zum eigenverantwortlichen Handeln an und müssen nicht selbst investieren. Zudem bieten wir interessante Fördermöglichkeiten bei der späteren Nutzung von Tooway an.“ Tooway basiert auf dem neuen Breitbandsatelliten KA-SAT von Eutelsat. Die Tooway Hardware besteht aus einer kleinen Satellitenantenne und einem Modem für den Ethernet-Anschluss an den PC oder das Heimnetz. Auf Wunsch kann der Nutzer die Anlage selbst installieren, einrichten und ans Internet anschließen oder dies einem zertifizierten Fachmann überlassen. Je nach Anbieter ermöglicht Tooway auch Telefonie sowie den direkten Empfang von TV-Programmen in digitaler SD- und HD-Qualität.
Prognose: 2015 werden mehr DVB-T2- als DVB-T-Geräte weltweit verkauft
Die Verkaufszahlen bei Geräten mit dem neuen terrestrischen Fernsehstandard DVB-T2 sollen bis 2015 weltweit von 3,4 Millionen in 2011 auf 64,7 Millionen in 2015 ansteigen. Diese Einschätzung kommt von den Analysten der Marktforscher von Display Search. Begründet wird die Prognose Entscheidungen zahlreicher Länder wie Russland oder Indien den Umstieg auf DVB-T2. einzuführen. Lediglich bis 2013 blieben die Verkaufszahlen bei DVB-T-Geräten noch stabil. 2015 würden erstmals mehr DVB-T2- als DVB-T-Alt-Geräte verkauft.
PC-WELTplus testet sechs HDTV-Kabel-Receiver
Am 30. April 2012 endet in Deutschland die analoge TV-Übertragung via Satellit. Viele ältere Satelliten-Schüsseln sind jedoch nicht für den Empfang digitaler Fernsehsender geeignet und müssen umgerüstet werden. Wer auf die Programm-Fülle via Satellit verzichten kann, das TV-Programm aber dennoch in HD-Qualität genießen möchte, der ist möglicherweise mit einem HDTV-Kabel-Receiver gut beraten. Dass Kunden dabei keine Abstriche in Sachen Bild- und Tonqualität machen müssen, zeigt der Test von sechs HDTV-Kabel-Receivern für bis zu 200 Euro in der aktuellen Ausgabe der PC-WELTplus (3/2012). Fünf der getesteten sechs Modelle erhielten die Gesamtnote "gut", nur eines wurde mit "befriedigend" bewertet. Grundsätzlich beherrschen alle Geräte im Test die Aufnahme von HD- und Standard-Programmen. Allerdings konnte nur bei drei Receivern während der Aufnahme eines Programms parallel auch in ein anderes Programm im gleichen Frequenz-Bereich umgeschaltet werden. Darüber hinaus eignen sich vier der sechs Test-Geräte auch als Media-Player, etwa zur Wiedergabe eigener Bild- oder Musik-Dateien via USB-Anschluss. Zwei Modelle verfügen darüber hinaus über einen Netzwerk-Anschluss, der in einem Fall sogar Zugang zum Internet erlaubt. In punkto Bild-Qualität von HDTV-Programmen konnten alle Receiver die PC-WELT-Tester mit bemerkenswerter Detail-Fülle, natürlichen Farben und sehr guter räumlicher Darstellung überzeugen. Auch nicht als HD-Signal abgestrahlte Programme wurden mit deutlich höherer Qualität wiedergegeben als bei der analogen Übertragung. Ähnlich lautet auch die Bewertung der Klang-Qualität: Die Wiedergabe über Digital-Ton lag bei allen Geräten auf höchstem Niveau. Etwas größere Abstriche müssen hier jedoch bei der Übertragung des Ton-Signals über die Analog-Ausgänge gemacht werden. PC-WELT-Testsieger wurde das Gerät Technisat TechniStar K1 (ca. 200 Euro). Der Receiver überzeugt vor allem durch seine exzellente Bild- und Ton-Qualität und einfache Bedienung. Zudem verfügt er über einen Netzwerk-Anschluss zur Dateien-Übertragung sowie Programmierung übers Internet via Smartphone-App. Außerdem kann das Modell das größte Spektrum an Programm-Verschlüsselungssystemen im Testfeld lesen. Allerdings ist während der Aufnahme eines Programms kein Umschalten auf ein anderes möglich. PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieger wurde das Modell VT-1000C von Vantage (ca. 180 Euro). Dieses Gerät erlaubt etwa das Umschalten auf ein anderes Programm während einer Aufnahme. Auch die Bildqualität sowie die Bedienung konnten im Test überzeugen. Leichte Punkt-Abzüge gab es jedoch für die Ton-Wiedergabe über die analogen Stereo-Ausgänge: Hier fehlte es an Bässen und Höhen, auch klang der Ton mittenbetont und wenig druckvoll.
WISI führt weitere Vertriebssäule ein
WISI reagiert mit einer neuen Vertriebsstruktur auf die Entwicklung des Unternehmens und führt mit sofortiger Wirkung eine zusätzliche Vertriebssäule ein, um die Kundenbetreuung noch weiter zu optimieren. Andreas Kastner wird sich künftig ganz auf Telekommunikationsunternehmen, Stadtnetzbetreiber (City Carrier) und Rundfunkanstalten konzentrieren und dort die rasch gestiegene Zahl der NGN-Systemlösungen von WISI vermarkten. Er und sein Team betreuen in diesem Bereich ab sofort alle Direktkunden im In- und Ausland. Thomas Scherle ist zu WISI zurückgekehrt und hat die Vertriebsleitung und den Direktvertrieb zu den Kabelnetzbetreibern in Deutschland und in einigen zentraleuropäischen Ländern übernommen.
Olympische Winterspiele 2014: SRG SSR produziert Weltsignal aller alpinen Skirennen
Die SRG ist bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi für das Weltsignal der alpinen Skidisziplinen verantwortlich: Im Auftrag des Host Broadcasters "Olympic Broadcasting Services (OBS)" produziert sie das Bild- und Tonsignal sämtlicher Alpinrennen (Abfahrt, Super-G, Superkombination, Riesenslalom und Slalom). Die Olympia-Produktion wird mit eigenen Übertragungswagen und eigenen Kameras realisiert. Für die Produktion werden über 100 Mitarbeitende der SRG-Unternehmenseinheiten SRF, RTS, RSI, der Tochtergesellschaft Technology and Production Center Switzerland AG (TPC) und der Business Unit Sport (BUS) in Sotschi im Einsatz stehen. Die Olympischen Winterspiele in Sotschi dauern vom 7. bis 23. Februar 2014. Bereits bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver zeichnete die SRG für die Produktion des Weltsignals aller alpinen Skidisziplinen verantwortlich. Die Fernsehproduktion wurde vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) mit den Silbernen Ringen ausgezeichnet. Mit den Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze würdigt das IOC jeweils die besten Fernsehproduktionen der Olympischen Spiele. Vor Vancouver 2010 hatte die SRG auch schon Weltsignale bei Olympischen Spielen produziert: 1994 in Lillehammer und 2006 in Turin dasjenige der alpinen Speed-Disziplinen sowie 1996 in Atlanta, 2000 in Sydney und 2004 in Athen dasjenige der Ruderwettkämpfe.
Media Broadcast baut DVB-T-Versorgung aus
Die Erfolgsgeschichte des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T, Digital Video Broadcasting Terrestrial) hält nach wie vor an. Dies geht aus der anhaltenden Nachfrage von Rundfunkanbietern nach der digital-terrestrischen Übertragung hervor. So schaltete Media Broadcast, Full Service Provider der Rundfunk- und Medienbranche und Betreiber von DVB-T Sendernetzen, jüngst attraktive neue Programmangebote in verschiedenen DVB-T Regionen auf. Das Angebot im Raum Berlin wurde ergänzt durch die Programme Servus TV, Anixe TV und Juwelo TV. In Hannover-Braunschweig ist jetzt auch Das Vierte zu empfangen. DVB-T Zuschauer im Rhein-Main-Raum empfangen zudem Anixe TV und iMusic über die digitale Antenne. Als erster privater Programmveranstalter verlängerte zudem QVC Deutschland sämtliche DVB-T Verträge und kann damit auch weiterhin in den Regionen Rhein-Main, Berlin, Hamburg, Saarland und Nürnberg digital via Antenne empfangen werden. Der Start des Senders in weiteren geplanten Multiplexen sowie die Ausweitung des Angebotes auf multimediale Zusatzdienste ist fest geplant. „Das anhaltend starke Engagement der TV-Sender auf DVB-T belegt die außerordentlich hohe Attraktivität dieses Verbreitungsweges“, erklärte Henrik Rinnert, Senior Vice President und Leiter Business Unit Fernsehen der Media Broadcast. „Wir entwickeln das Potenzial von DVB-T auch mit hybriden Anwendungen kontinuierlich weiter, um unseren Partnern zukunftsweisende Möglichkeiten für neue Geschäftsmöglichkeiten und zur Refinanzierung zu bieten.“
Weitere Bedarfsanmeldungen für bundesweiten DAB+-Multiplex
Ein erheblicher Ausbau des bundesweiten DAB+-Sendernetzes steht offenbar in 2012 bevor. In den vergangenen Wochen erfolgten weitere Anmeldungen bei der Bundesnetzagentur für die Senderstandorte Rimberg (2 kW), Scharteberg/Eifel (5 kW), Trier (2 kW), Pforzheim/Langenbrand (2 kW), Baden-Baden (4 kW), Heilbronn (2 kW), Ulm (4 kW) und Pfänder (10 kW). Somit wird auch eine Brücke zwischen NRW und dem Saarland sowie zwischen Karlsruhe und Stuttgart hergestellt, ferner werden Versorgungslücken auf den Autobahnen A5, A7 und A8 gestopft. Gesendet wird das Bouquet mit drei Programmen des Deutschlandradios und 11 Privatsendern im Kanal 5C. Bereits vor kurzem erfolgte die Anmeldung für die Standorte Koblenz, Bielefeld, Osnabrück, Gießen, Fulda, Göttingen, Hildesheim-Sibbesse, Braunschweig, Königslutter-Drachenberg und Magdeburg.
Eurosport verlängert Tennis-Rechte
Die Eurosport Gruppe hat ihre langfristigen Partnerschaften mit den Tennis Grand Slams French und US Open verlängert und zwei neue Verträge unterzeichnet. Verhandelt durch MP & Silva, sichert der neue French Open-Vertrag die Berichterstattung für die nächsten drei Jahre von 2012 bis 2014. Die mit IMG Media geschlossene Vereinbarung zu den US Open beinhaltet das Grand Slam Turnier aus Flushing Meadows bei Eurosport bis 2017. Mit diesen beiden neuen Verträgen hat sich Eurosport ein langfristiges Engagement seines Grand Slam-Portfolio gesichert, nachdem bereits 2011 eine mehrjährige Vereinbarung mit den gestern zu Ende gegangenen Australian Open getroffen wurde. Neben den drei Grand Slams hat Eurosport 2012 die gesamte WTA Saison sowie ausgewählte ATP Turniere im Programm und zeigt damit über 1200 Stunden Tennis live. Beide verlängerten Verträge umfassen die paneuropäischen Rechte für die Live-Berichterstattung über die gesamte Eurosport-Plattform. Beide Events sind demnach live im TV bei Eurosport und Eurosport 2 zu sehen sowie über den kostenpflichtigen Abo-Service des Eurosport Player am PC und über mobile Endgeräte erhältlich. Abonnenten des Eurosport Player haben wie gewohnt Zugriff auf den Multi-Court-Service, d. h. sie können selbst entscheiden, welches Live-Spiel sie sehen möchten.
Eutelsat Frequenz-Update by SatelliFax (www.SatelliFax.de)
MC Television auf HOT BIRD™
Der italienische Sender MC Television ist neu und unverschlüsselt über HOT BIRD™, 13° Ost, auf 11.662 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4) zu empfangen. www.mctelevision.it
Neuer Sendeplatz für SonLife Broadcasting Network
Das SonLife Broadcasting Network ist über HOT BIRD, ™ 13° Ost, jetzt auf 11.200 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6) zu empfangen. Das Signal ist unverschlüsselt. www.jsm.org
Deejay TV auf neuer Frequenz
Deejay TV kann über HOT BIRD™, 13° Ost, jetzt auf 11.541 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 5/6) unverschlüsselt empfangen werden. www.dejay.it
Wesal Al Haq auf HOT BIRD™
Unverschlüsselte Testausstrahlungen des Senders Wesal Al Haq können über HOT BIRD™, 13° Ost, auf 11.566 GHz horizontal und 12.558 GHz vertikal (jeweils SR 27.500, FEC 3/4) beobachtet werden. www.wesalhaq.tv
Al Forat auf neuer Frequenz
Der arabische Sender Al Forat kann auf Eutelsat W2A, 10° Ost, jetzt auf 12.732 GHz horizontal (SR 2.603, FEC 5/6) unverschlüsselt empfangen werden.
AlTeb Alnabawy auf HOT BIRD™
AlTeb Alnabawy startete neu und unverschlüsselt auf HOT BIRD™, 13° Ost, 11.604 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 5/6).
Special der Woche by SatelliFax (www.SatelliFax.de)
Ausländische High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012: Starker Anstieg, neue starke Standorte
Deutschland ist zum bevorzugten Standort der internationalen High-Tech Investitionen avanciert. Die Zahl der High-Tech-Unternehmen in ausländischem Besitz ist innerhalb der letzten fünf Jahre um 12 Prozent auf derzeit knapp 4.000 gestiegen. Dies geht aus der neuen Studie Internationale High-Tech-Investitionen in Deutschland 2012 der Münchner Swartzberg GmbH hervor. Welche Faktoren diese starke Steigerung bedingen, zeigt die detaillierte Analyse der Swartzberg GmbH. Demnach ist der Zuwachs fast ausschließlich der beispiellosen Expansion von Servicenetzen durch Anbieter technologischer Dienstleistungen mit Hauptsitz im europäischen Ausland zu verdanken. Die bei weitem größten Technologie-Investoren in Deutschland bleiben die USA: Sie stellen mehr als viermal so viele Unternehmen wie die nächst platzierten Länder Japan und Frankreich. Profitiert von diesem Trend haben besonders Niedersachen, Baden-Württemberg, Hamburg und die östlichen Bundesländer. Nutznießer unter den großen Städten waren vor allem Nürnberg, Köln und Frankfurt. Die Rankings der Ballungsräume werden von Köln-Bonn, Berlin und dem Ruhrgebiet angeführt. Der grundlegende Konsolidierungs- und Umorientierungsprozess der weltweiten IT- und Biotechnologiebranchen hat auch in Deutschland seine Spuren hinterlassen. Am härtesten traf es die Stadt München: Hier wurden die meisten Desinvestitionen registriert. Ungeachtet dieser Einbußen konnten die bayerische Hauptstadt und der Freistaat insgesamt ihre Position als bevorzugte Standorte ausländische Investoren halten. Technologische Dienstleistungen erwiesen sich im Zeitraum 2006 bis 2011 als die am schnellsten wachsenden Branchen. Die Spitzenposition unter den ausländischen Investitionen hält nach wie vor die IT-Branche, gestärkt durch neu gegründete Tochtergesellschaften zahlreicher Dienstleister im Bereich Corporate Apps, i.e. Auftragsentwicklung von firmenspezifischen Anwendungen.
HOT-BIRD™-Programmtipp der Woche
Montag, 6. Februar 2012, 09:15 Uhr, DW-TV
"Im Focus - Dokumentationen und Reportagen": Musik nach dem Krieg
Seit Generationen schwelt der Konflikt zwischen Kosovo-Albanern und Serben. Noch immer stehen sich beide Seiten unversöhnlich gegenüber. Dem österreichischen Cellisten Meinhard Holler ist es gelungen, Musikstudenten aus beiden Ländern in einer Meisterklasse zusammen zu bringen. Nach 10 Tagen gemeinsamen Probens geht die Gruppe auf Konzerttournee in die Heimatstädte der Studenten. Der Film dokumentiert das leidenschaftliche musikalische Arbeiten der jungen Menschen aber auch die fragile Freundschaft zwischen Albanern und Serben.
Eutelsat: Links und Kontakte
Die Homepage von Eutelsat Deutschland: www.eutelsat.de
Die Homepage von Eutelsat S.A.: www.eutelsat.com
Eutelsat-Hotline
Telefon: 01805 - 22 88 00 (täglich von 08.30-13.00 Uhr)
Festnetz 0,14 €/Minute, Mobilfunk max. 0,42 €/Minute
Telefax: 01805 - 22 88 12
Festnetz 0,14 €/Minute, Mobilfunk max. 0,42 €/Minute
E-Mail: hotline@eutelsat.de
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